Jürgen Todenhöfer
ist Autor
und Manager
"Glück ist das einzige Gut, das größer
wird, wenn man es teilt. Man kann es
selbst dann schenken, wenn man keines hat."
Artikel/Interview
13.April 2012
FAZ
Die Rebellen von Homs-Wie Syrien im Bürgerkrieg versinkt
Syrien im April. Omar ist Rebell der "Freien Syrischen Armee" (FSA). Mein Sohn Frédéric und ich treffen ihn in Damaskus in einem dunklen Hinterzimmer. Am 27. Februar ist er mit seinen Kampfgenossen aus Baba Amr geflohen, jenem Stadtteil von Homs, der monatelang ihre Hochburg war. Er will zurück nach Homs. Um seinen jüngeren Bruder zu rächen, der in seinen Armen starb.

20. März 2012
TAZ
Der syrische Knoten
Wenn ich mich - wie die meisten Menschen - über Syrien ausschließlich mithilfe von Youtube-Filmen informieren müsste, würde auch ich sagen:...........
Weiterlesen:
23.02.2012
FAS
Die Syrische Tragödie
Nichts ist so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Niemand wird den Siegeszug der Demokratie in der arabischen Welt aufhalten können. Diktaturen sind .....
23.01.2012
Die Welt
Autor Jürgen Todenhöfer reist immer wieder nach Syrien. Auch mit Machthaber Assad hat er sich getroffen. Todenhöfer plädiert für eine neutrale Sicht auf den Konflikt.
16.01.2012
Teleschau - Der Mediendienst
Als Augenzeuge im Arabischen Frühling
Es sind Aufnahmen, die wirklich beklemmend wirken und auch aus der sicheren Distanz schockieren: Eben noch sieht man....
Weiterlesen
de.tv.yahoo.com/news/augenzeuge-arabischen-frühling-100531061.html

5.01.2012
SZ Magazin
Völker in Aufruhr
Die verweigerte Freiheit
Achtzig Jahre benötigte die Französische Revolution, um nach ihrem explosionsartigen Ausbruch 1789 und zahllosen blutigen Rückschlägen Frankreich eines Tages doch noch zu einer Demokratie zu formen. Fast 130 Jahre dauerte es in Deutschland. 222 Jahre brauchte die Französische Revolution, bis sie die arabische Welt erreichte....Weiterlesen........
sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/36803
12.12.2011
FAZ
Der syrische Knoten
Mit freundlicher Unterstützung von Al Jazeera und Al Arabiya hat die arabische Revolution ganz Syrien erfasst. Die Syrer haben ihr Recht auf politische Mitbestimmung entdeckt. Sie werden es nicht wieder aufgeben. Der Siegeszug der Demokratie ist unaufhaltbar. Auch in Syrien..........
10.9.2011
FAZ
Terror im Namen der Tugend
Die tabuisierte Wahrheit lautet: Usama Bin Ladin war ein Unglück für die Welt, George W. Bush auch. Er träumte davon seinen Namen in den Geschichtsbüchern zu lesen. "9/11" ließ er sich nicht entgehen. Wir sollten der Opfer beider gedenken.
Weiterlesen: www.faz.net/artikel/C32822/f-a-z-gastbeitrag-terror-im-namen-der-tugend-30683721.html
7.9.2011
Kölner Stadtanzeiger
"Fast himmlischer Klang"
Deutschlands guter Ruf ist in Libyen ungebrochen, obwohl seine Flugzeue den Rebellen im Kampf gegen den Tyrannen Gaddafi nicht geholfen haben.

Zehntausende Libyer haben sich bei Sonnenaufgang auf dem Märtyrerplatz versammelt, um betend das Ende des Ramadan und den Sieg über Gaddafi zu feiern. Orkanartig braust der Ruf "Allahu Akbar" (Gott ist groß) über den Platz. Wie auf Kommando recken die Gläubigen ihre Hände zum Siegeszeichen gen Himmel. Minutenlang verharren sie in dieser Siegerpose. Die Libyer wissen, dass sie den Erfolg der Revolution in erster Linie sich selbst verdanken. Ohne die Militärschläge der Nato hätte zwar alles länger, vielleicht Jahre gedauert. Alles wäre blutiger geworden. Aber den Osten des Landes um Bengasi hatten die Rebellen schon lange vor der Nato- Intervention erobert. Auch der Blitzsieg in Tripolis.....
IPPNW

6 Fragen an ....Jürgen Todenhöfer
Herr Todenhöfer, Sie waren 18 Jahre lang Bundestagsabgeordneter
und Sprecher der CDU/CSU für Entwicklungspolitik
und Rüstungskontrolle. Warum lehnen Sie im Gegensatz
zu Ihren ehemaligen Parteikollegen den Krieg in Afghanistan
ab?
Weil der NATO ihr angeblicher Kriegsgrund schon lange abhanden
gekommen ist. Nicht erst seit dem Tod Bin Ladens. Al Qaida
operiert seit Jahren nicht mehr aus Afghanistan heraus. Das hat
General Petraeus schon im Mai 2009 bestätigt. Al Qaida hat sich
weiter dezentralisiert. Es gibt keinen vernünftigen Grund, warum
ihre Führung - wer immer das ist - nach Afghanistan zurückkehren
sollte. Und selbst, wenn einige Al-Qaida-Führer dies wollten,
ließe sich dieser Punkt durch Verhandlungen mit den afghanischen
Taliban regeln.
Sie haben junge irakische Widerstandskämpfer für Ihr
Buch "Warum tötest Du Zaid?" befragt. Ist Terrorismus
hauptsächlich ein muslimisches Phänomen?
Nein, nach einem Bericht der Europäischen Union ist die deutliche
Mehrheit der terroristischen Vereinigungen der Welt nicht
muslimisch. 17 der dort genannten 29 Terrororganisationen sind
hinduistisch, marxistisch, anti-imperialistisch, anti-kapitalistisch
usw. Darüber hinaus gibt es auch grauenvolle christliche Terrororganisationen wie die "Lord´s Resistance Army" , deren
Anführer einen Gottesstaat auf der Basis der Zehn Gebote
gründen will. Die Menschen, die ich im Irak besucht habe, waren
übrigens keine Terroristen, sondern echte Widerstandskämpfer.
Müssen George Bush und Tony Blair vor den Internationalen
Strafgerichtshof?
Der Internationale Strafgerichtshof ist grundsätzlich eine gute
Sache. Aber er kann seine volle Wirkung nur entfalten, wenn
es keine Ausnahmeregeln für westliche Regierungschefs gibt.
Nur wenn das Völkerstrafrecht für alle gilt - egal wie mächtig
sie sind - ist der Internationale Strafgerichtshof tatsächlich ein
Instrument der Gerechtigkeit. Gerichte, die mit zweierlei Maß
messen, sind keine Gerichte, sondern Herrschaftsinstrumente.

Sie reisen Ihr Leben lang in Kriegsgebiete. In Libyen wurden
Sie beschossen. Ihr Fahrer Abdul Latif kam ums Leben.
Warum begeben Sie sich immer wieder in Lebensgefahr?
Abdul Latif war nicht mein Fahrer, sondern unser Freund und
Gastgeber. Wir haben die Lebensgefahr nicht gesucht, sie war
plötzlich da. Wie in allen Kriegen. Wenn man Kriege vor Ort beobachten
und verstehen will, kann man sich dem nicht völlig
entziehen. Man muss es letztlich akzeptieren. Damit Kriegführen
nicht zu leicht wird.
Ist der NATO-Einsatz in Libyen Ihrer Meinung nach die
richtige Antwort auf die Gewalt Gaddafis?
Nein, es gibt kaum ein politisches Problem, das sich durch
Luftschläge gerecht lösen lässt. Die strategische Fantasielosigkeit
der NATO macht sprachlos. Es kann nicht sein, dass dem
mächtigsten Militärbündnis aller Zeiten bei Konflikten, die seine
Interessen gefährden, nichts Besseres einfällt, als Gegner mit
Bomben zu bewerfen. Die vornehmste Aufgabe der NATO ist
Kriegsverhinderung, nicht Krieg. Im Washingtoner NATO-Vertrag
vom 04. April 1949 kommt das Wort "Krieg" nicht ein einziges
Mal vor, das Wort "Friede" sechs Mal.
Sie haben kritisiert, dass der Westen im Irankonflikt ausschließlich
auf die Strategie immer härterer Sanktionen
gebe. Was wäre aus Ihrer Sicht die Alternative?
Auch in der Auseinandersetzung mit dem Iran sind Verhandlungen
der beste Weg zur Lösung der Konflikte mit dem Westen.
Das gilt vor allem für das Verhältnis USA - Iran. Leider gibt es
seit Jahren über die vielfältigen Streitpunkte dieser beiden Länder
keine bilateralen Verhandlungen. Die USA verweigern jeden
Dialog auf oberster Ebene. Das ist nicht klug, selbst wenn man -
wie auch ich - der iranischen Regierung sehr kritisch gegenübersteht.
Man muss gerade mit Gegnern und Feinden verhandeln.
Das Nuklearproblem übrigens lässt sich nur lösen, wenn alle
Staaten, auch die Großmächte, ausnahmslos auf alle Nuklearwaffen
verzichten.
Das Interview führte Angelika Wilmen
Freitag 17. Juni
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Die letzten Tage des Muammar al Gaddafi
Donnerstag 9. Juni 2011
Die Zeit
Kirschen aus Daraa
Arabische Unruhen: Die Kirschen aus Daraa | Politik | ZEIT ONLINE
8. Mai 2011
FAZ
Komm Basira, lass uns spielen !
Wofür kämpft die Nato in Afghanistan?
Ist dieser Krieg gerecht und klug?
Von Jürgen Todenhöfer
Als im Herbst 2009 Nato-Kampfjets bei Kunduz zwei Tanklastzüge bombardierten, starben nach Angaben der Dorfältesten 137 Afghanen. Darunter 48 Kinder im Alter von drei bis vierzehn Jahren. 277 Mädchen und Jungen wurden zu Waisen. Ein Zwillingspärchen wurde wenige Tage nach dem Tod seines Vaters geboren. Ihre Mutter nannte sie Gul Agha und Sara. Gul heißt Blume, Sara heißt Prinzessin.
An Weihnachten reiste mein engster Mitarbeiter nach Aliabad, einem Dorf bei Kunduz, um mit den Überlebenden zu sprechen. Ich baue für einige von ihnen gerade ein Waisenhaus - mein zweites in Afghanistan. Er traf gebrochene Menschen. Sie haben den "gerechten Krieg" der Nato bis heute nicht überwunden. Drei ihrer Schilderungen gebe ich hier gekürzt wieder. Die Originalinterviews und weitere Bilder sind auf meiner Facebook-Seite "teile dein glück" zu lesen.

Die achtjährige Basira erzählte:
"Ich heiße Basira, mein Vater hieß Alefuddin. Bei dem Anschlag kamen mein Vater, zwei Onkel und ein Bruder ums Leben. Wir sind jetzt noch drei Schwestern und vier Brüder. Ich gehe in die 3. Klasse, wir haben gerade Winterferien.
An meinen Vater erinnere ich mich gerne, obwohl ich weiß, dass er für immer fort ist. Ab und zu besuche ich sein Grab. Er war ein guter Mensch. Er war Bauer und hat auf den Feldern gearbeitet. Ich habe ihm immer das Mittagessen aufs Feld gebracht. Er hat gerne Kartoffeln gegessen. Für meine Arbeit hat er sich stets bedankt und mich gelobt.
Wenn er nachmittags nach Hause kam, hat er mit mir und meinen Geschwistern gespielt. Oder er hat sich einfach mit uns unterhalten. Manchmal träume ich von meinem Vater. Dann sagt er zu mir: "Komm Basira, lass uns spielen!"

Der vierzehnjährige Ibrahim erzählte:
"Mein Vater hieß Gul Din. Wir sind vier Brüder und zwei Schwestern. Am Abend saßen wir gemütlich zusammen. Plötzlich bemerkte mein Vater, dass Menschen durchs Dorf eilten. Er hörte, dass es Freibenzin gab, also ist er mitgegangen. Dann kamen die Bomber.
Gegen 2.00 Uhr nachts habe ich vom Tod meines Vaters erfahren. Ich bin sofort zum Anschlagsort gerannt. Aber ich habe seinen Leichnam nicht gesehen. Diejenigen, die ihn gefunden haben, konnten ihn nur anhand eines gebrochenen Schneidezahns identifizieren.
Als Ältester muss ich jetzt die Familie führen. Unser Auskommen versuche ich mit einem kleinen Laden zu sichern. Von 8.00 bis 12.30 Uhr gehe ich zur Schule. Dann übernehme ich den Laden von meinen Geschwistern. Sie gehen nachmittags zur Schule.
Manchmal besuche ich das Grab meines Vaters. Es ist mit weißen Flusssteinen bedeckt. Ich weiß, dass niemand ewig leben wird, aber uns wurde großes Unrecht zugefügt. Einmal habe ich von meinem Vater geträumt, wie er über unser Feld ging. Ich habe ihm im Traum zugerufen: "Vater, Du bist doch tot, was machst Du hier?"Aber er hat nicht geantwortet.
Wenn ich an meinen Vater denke, habe ich das Gefühl, dass ich zu seinen Lebzeiten alles hatte. Ich bin gerne mit ihm spazieren gegangen. Seit er tot ist, gehe ich kaum noch raus. Ich habe keine Lust dazu.
Den Verantwortlichen des Bombardements möchte ich sagen: Die Menschen, die ihr getötet habt, waren Schüler, Bauern, Traktorfahrer, einfache, gute Leute, keine Taliban. Mit welchem Recht habt ihr den Piloten befohlen, Bomben abzuwerfen?
Meine Mutter ist nur noch traurig. Sie macht sich große Sorgen um uns Kinder. Sie achtet besonders darauf, dass wir gut erzogen werden, und dass wir uns draußen nicht schlecht benehmen. Dass wir uns für eine gute Zukunft anstrengen.
Nach Abschluss der Schule will ich Ingenieur werden. Ich möchte Dinge bauen, die die Menschen wirklich brauchen. Und ich werde es schaffen."

Der dreißigjährige Bauer Abdul Hanan aus Aliabad erzählte:
"In der Nacht des Anschlags schliefen mein Neffe Aref Jan sowie meine Söhne Abdul Bayan und Sanaullah auf dem Flachdach unseres Lehmhauses. Sie waren 13 und 14 Jahre alt. Gegen Mitternacht lief ein Nachbar am Haus vorbei und rief "Freibenzin". Ich habe tief geschlafen und ihn nicht gehört.
Meine Frau wollte mich nicht wecken, weil ich immer früh raus muss. Also hat sie leise die Kinder wachgerüttelt und ihnen gesagt, sie sollten wie die anderen Freibenzin holen. Die Tanklastwagen waren ganz nahe bei uns im Fluss stecken geblieben.
Die Jungs sind mit ihren Behältern losgerannt. Am Fluss standen viele Menschen, alle mit Kanistern in der Hand. Meine Kinder mussten sich hinten anstellen, weil sie so klein waren. Dann wurden die Bomben abgeworfen.
Morgens um 5.00 Uhr bin ich zum Fluss gegangen und habe die Kinder geholt. Nur ihre Rümpfe waren übriggeblieben. Die Gliedmaßen fehlten. Ich habe sie in einem Sammelgrab im Dorf beerdigt. Mein Schmerz ist unerträglich. Auch heute noch.
Die Deutschen haben mir 5.000 US Dollar gegeben. Wenn sie wollen, können sie das Geld wieder zurück haben. Ich will Gerechtigkeit für meine Kinder. Sie waren Schüler. Nach der Schule haben sie mir auf dem Feld geholfen. Ich war so stolz auf sie.
Wenn Taliban bei uns auftauchen, kommen sie einzeln oder in kleinen Gruppen. Sie stellen etwas an und gehen wieder. Tausend Taliban versammeln sich nie an einem Ort. Das weiß doch jeder. Die Taliban, die die Tanklaster entführt hatten, waren bei dem Luftangriff längst über alle Berge. Sie wussten, dass sie die Lastzüge nicht mehr freibekommen würden.
Der Schöpfer hatte jenen Tag als Todestag meiner Söhne bestimmt. Mit dem Bombardement war ihre Zeit abgelaufen. Der Tod sucht einen Vorwand, wenn seine Stunde gekommen ist. Aber weder der deutsche Verteidigungsminister noch sein Kommandant hatten das Recht, wegen zwei Tanklastwagen Hunderte von Menschen bombardieren zu lassen. Die Piloten hatten doch berichtet, dass dort Kinder und Menschen mit Kanistern standen. So etwas ist ganz normal in Afghanistan. Wo es etwas umsonst gibt, sind alle da.
Die Menschen hier sind arm. Sie brauchen Hilfe, keine Bomben. Wart Ihr Deutschen nicht zum Wiederaufbau nach Afghanistan gekommen?"

Unsere Berliner Politiker behaupten, die 48 Kinder verbrannten Kinder von Aliabad seien - wie alle getöteten afghanischen Zivilisten - ungewollte "Unfälle", Kollateralschäden. Einer warf mir vor, durch das Zeigen der Bilder unterstellte ich ihm, er habe den Tod Unschuldiger gewollt.
Nein, unsere Politiker haben die Tötung afghanischer Kinder, Mütter und Väter nicht "gewollt". Aber sie haben sie bewusst in Kauf genommen. Im deutschen Recht nennt man das bedingten Vorsatz, dolus eventualis. Es ist der Vorsatz der Gleichgültigen.
Krieg tötet immer auch Kinder. Wer Ja zum Krieg sagt, sagt stets auch Ja zur Tötung von Kindern. In Afghanistan, im Irak und jetzt auch in Libyen. Man braucht epochale Gründe, um die Tötung von Kindern, von Zivilisten, um Krieg zu rechtfertigen.
Wofür kämpft die Nato in Afghanistan wirklich? Gegen den internationalen Terrorismus? Obwohl General Petraeus schon im Mai 2009 öffentlich eingeräumt hatte, dass Al Qaida gar nicht in mehr von Afghanistan aus operiert?
Terrorismus ist eine Ideologie. Ideologien kann man nicht in Grund und Boden bomben. Man muss sie widerlegen. Durch eine gerechtere Politik - in Palästina, im Irak und auch in Afghanistan. Der Afghanistankrieg verteidigt unsere Sicherheit nicht, er gefährdet sie. Mit jedem Kind, das durch westliche Waffen stirbt, wächst der globale Terrorismus. Der Krieg der Nato ist ein Terrorzuchtprogramm.
Der Kampf gegen die Rädelsführer des Terrorismus muss mit kühlem Kopf geführt werden. Wie dies der amerikanische Präsident in Abbottabad schließlich getan hat, auch wenn es dabei zu Fehlern und Pannen kam. Mit dieser kurzen, gezielten Kommandoaktion haben die USA mehr erreicht als mit ihrem fast zehn Jahre dauernden Flächenkrieg - der tausende Soldaten, über 10.000 afghanische Zivilisten und 500 Milliarden Dollar vernichtete. Der Erfolg von Abbottabad hat den Afghanistankrieg endgültig ad absurdum geführt.
Abbottabad gibt den USA die einmalige historische Chance, den ungerechten und unklugen Afghanistankrieg ohne Gesichtsverlust zügig zu beenden. Sie könnten mit der Führung der Taliban aus einer starken Position verhandeln. Über einen "big deal", in dessen Zentrum ein stufenweiser Abzug der Nato-Truppen stehen müsste - Zug um Zug gegen verifizierbare Garantien der Taliban gegen jede Form des ausländischen Terrorismus in Afghanistan, vor allem in den Grenzregionen zu Pakistan.
Aus Gesprächen mit führenden Taliban weiß ich, dass ein solcher "big deal" nicht unrealistisch ist. Barack Obama könnte damit einen weiteren, noch bedeutsameren Erfolg im Kampf gegen den Terrorismus erzielen - wenn es ihm in Afghanistan wirklich um Terrorismus geht. Vielleicht hatte Winston Churchill ja Recht, als er einst sarkastisch anmerkte: "Am Ende machen die USA immer das Richtige - nachdem sie vorher alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft haben."
Jürgen Todenhöfer ist Autor des
Bestsellers "Teile dein Glück"
Ich bin kein Terrorist. Ich bin ein Kind.
Tagesanzeiger
26.3.2011
«Ich rannte nicht. Ich wusste, über mein Leben war entschieden»
Frankfurter Allgemeine Zeitung: Feuilleton
23.3.2011
Jürgen Todenhöfer in Libyen - Augenzeugenbericht aus dem Kriegsgebiet

Mitteldeutsche Zeitung
22.3.2011
Hoffnung auf Freiheit ist grösser als die Angst
Cicero
Februar 2011
Der Afghanistankrieg ist einTerrorzuchtprogramm:
Frankfurter Allgemeine Zeitung
27.12.2010
"Das Glück am falschen Ort gesucht"
F.A.Z.-Sachbücher der Woche: Das Glück am falschen Ort gesucht - Bücher der Woche - Feuilleton - FAZ
Süddeutsche Zeitung
20.12.2010
"Gutes tun, aber leise"
Es ist kalt, draußen, auf der Straße, und drinnen ist der Heizkörper überfordert. Jürgen Todenhöfer lässt sich von seiner Sekretärin einen kleinen Elektrostrahler ins Büro bringen, er bläst warme Luft in den hohen Raum. Gegenüber dem Münchner Schlachthof hat Jürgen Todenhöfer Räume angemietet, im Parterre eines Altbaus. An die Wand hat er gewaltige Fotos vom Universum gehängt, und er erklärt, wie klein wir sind, die Menschen, im Vergleich zu all den Sonnen und Galaxien da draußen. "Können Sie es sich vorstellen?"
Während es langsam wärmer wird, legt Jürgen Todenhöfer seine Sicht der Welt dar, sagt Sätze wie: "Richtig gute Leistung sollte richtig gut bezahlt werden." Oder: "Was wir besitzen, besitzen wir nur treuhänderisch." Oder: "Ich habe alle Macken dieser Welt."
Todenhöfer redet viel in diesen Tagen, vor allem in Talkshows, er ist Geschäftsmann und verkauft gerade sich selbst, sein Leben, ganz frisch niedergelegt in einem Buch in Form von Anekdoten und Aphorismen. Todenhöfer hat viel verdient in seiner Laufbahn, er saß 18 Jahre lang für die CDU im Bundestag und dann in der Chefetage des Burda-Verlags, war zweiter Mann hinter Hubert Burda. Inzwischen hat er fast sein ganzes Vermögen verschenkt, hat Stiftungen gegründet und lässt sein Geld Gutes tun. "Teile dein Glück, und du veränderst die Welt", heißt sein Buch, erschienen zu seinem 70. Geburtstag im November, und natürlich kommt der Erlös bedürftigen Menschen zugute. Das Geld hat längst dem Glück Platz gemacht im Leben des Jürgen Todenhöfer.
Jetzt lehnt er in seinem Bürosessel, leicht erhöht sitzt er seinen Besuchern gegenüber. Hin und wieder dreht er sich leicht, fährt vor, fährt zurück, gedankenverloren, konzentriert. Er will ehrlich rüberkommen, authentisch - und er wirkt angespannt. Weil er gleich fotografiert wird, was er überhaupt nicht mag? Oder weil er seine Stiftungen vorstellen will? Das habe er bisher nicht getan, er wolle sich doch nicht als großer Wohltäter profilieren. Todenhöfer will Gutes tun, aber leise.
Also ein paar Fragen zum Warmwerden. Glück, was bedeutet das für Jürgen Todenhöfer? "Glück ist für mich, wenn ich am Samstag beim Fußballspielen mit meinen Freunden im Englischen Garten ein Tor schieße." Seine Talente? "Fleiß ist wichtiger als Talent. Ich besitze kein einziges überragendes Talent", schreibt Todenhöfer auf Seite 111 seines Buches. Und aus seinem Drehsessel heraus sagt er: "Ich kann ganz gut organisieren. Und ich halte durch." Kann es sein, dass dieser Mann, promovierter Jurist, Sohn eines Richters, Vater dreier Kinder, gerne kokettiert? Mit seiner Bescheidenheit, mit seiner Fehlbarkeit?
"Die Welt ist eine Bühne, und jeder hat seine Rolle, der Bettler wie der König", sagt er in Anlehnung an Seneca, den römischen Philosophen. Jürgen Todenhöfer hat diverse Rollen gespielt in seinem Leben. Er war mal "die Hoffnung der CDU", wie er es formuliert, mancher sah in dem polternden Jungpolitiker schon den künftigen Kanzler, so hat er es in seinem Buch notiert. Viel später wurde er zum telegenen Kritiker der sogenannten Anti-Terror-Einsätze im Irak und in Afghanistan. Seine Bücher dazu wurden Bestseller. Sein aktuelles Werk mit dem Untertitel "Fundstücke einer abenteuerlichen Reise" ist voller sehr weiser Sprüche, die man eher vom Dalai Lama erwartet hätte oder vom Papst. Todenhöfers Selbstbewusstsein ist nicht so klein, als dass er seinen Lesern sein "ethisches Navigationssystem" (Klappentext) vorenthalten würde. Er versuche, sagt er, Antworten auf die Sinnfragen der Menschen zu geben. "Ich will Orientierung geben." Was sich dann auf Seite 84 etwa so liest: "Die Welt ist so leicht zu verbessern. Die Welt, das sind wir, du und ich. Wir sollten bei uns anfangen."
Jürgen Todenhöfer hat bei sich angefangen. Er hat, bis auf etwa fünf Prozent, sein Vermögen hergegeben, hat Stiftungen gegründet, die bekannteste ist jene, die den Namen seiner Tochter Nathalie trägt. Sie leidet an Multipler Sklerose und will anderen Erkrankten helfen. Seiner größten Stiftung hat Todenhöfer den Namen "Sternenstaub" gegeben. Was für ein Name! Licht und Unendlichkeit symbolisiert er, Größe und Bescheidenheit, Leben und Vergänglichkeit. Die Stiftungen sind sein Stolz.
Todenhöfer hat seine zwei Mitarbeiter gebeten, noch zu bleiben, auch wenn es spät wird, aber Sandra Bauer und Mohammed Belal El-Mogaddedi sollen selbst ihre Arbeit vorstellen. Der Chef führt ins Hinterhaus, wo die beiden arbeiten, er will sie jetzt in den Vordergrund rücken. Unter dem Dach von "Sternenstaub" kümmert sich das Projekt "Jung für Alt" um bedürftige Senioren. 18 Studenten, angestellt als Minijobber, besuchen regelmäßig 25 Rentner, reden mit ihnen, kaufen ein, besorgen Lebensmittel bei der "Tafel", begleiten sie auf Ämter. Neulich haben sie ihnen Christbäume vorbeigebracht, eine Frau hat geweint vor Freude, weil sie jetzt nach langen Jahren wieder einen Baum habe. "Dreamteams" hätten sich da gefunden, erzählt Sandra Bauer. An den Wänden hängen Fotos alter und junger Menschen. Sie strahlt. Der Stifter strahlt.
El-Mogaddedi ist Geschäftsführer der Stiftung, er managt das Projekt "Wir sind die Welt". Sie haben ein Krankenhaus im Kongo für Aids-infizierte Mütter und Kinder gebaut, finanzieren die Ausbildung von jungen Palästinensern und Israelis, lassen 30 irakische Kinder medizinisch versorgen, bauen in Kabul ein Waisenhaus, Darul-Omeid heißt es, Haus der Hoffnung.

Im Frühjahr dieses Jahres war es, als Jürgen Todenhöfer fürchtete, sein Vermächtnis könnte schwer Schaden nehmen. "Ich war verzweifelt." Er hatte viel Geld der Stiftung in Münchner Immobilienprojekte gesteckt, in Altbauten, die saniert werden, das wirft am meisten Rendite ab, das ermöglicht am meisten Hilfe. Dabei gerieten er und seine Investoren-Freunde an ein denkmalgeschütztes Haus in der Türkenstraße. Als es aus der Denkmalliste genommen wurde, um es teilweise abzureißen, begannen die Mieter zu rebellieren. Und als die Süddeutsche Zeitung bei Jürgen Todenhöfer anfragte, warum ausgerechnet seine Stiftung, die sich doch um Alte und Bedürftige kümmern wolle, in ein Haus investiere, in dem Alte womöglich die Zeche der Sanierung zahlen müssen, da wurde dem Stifter bang.
Er handelte. Es müssen harte Gespräche mit seinen Co-Investoren gewesen sein. Ich muss raus, sagte er, und die anderen wussten, dass er nicht blufft, und dass sie tunlichst seinen Wunsch erfüllen mussten, das Türkenstraßen-Haus in den nächsten Jahren in Ruhe zu lassen. Vorerst ziehen wieder Studenten in die bereits leeren Räume ein. Aus allen Wohnimmobilien werde er sich zurückziehen, sagt Todenhöfer. Recht ratlos.
Man wundert sich, dass der Mann, der jahrelang als Finanzchef den Burda-Konzern führte, nicht früher die Gefahr erkannte, die für seine Stiftung im Münchner Mietmarkt lauert, wo man schnell das Etikett Entmieter abbekommt. Künftig werde er nur noch in Gewerbeimmobilien investieren, auch wenn die weniger abwürfen und ein höheres Risiko darstellten. Todenhöfer hadert, weil er fortan weniger Krücken für Kriegsopfer kaufen und weniger bedürftige Münchner Senioren unterstützen kann. Aber es muss sein, es geht um Glaubwürdigkeit. "Ich habe erkannt, dass eine Stiftung besonders sorgsam mit ihrem Ruf umgehen muss."
Es ging auch um die Glaubwürdigkeit des Stifters. Unter den Galaxien in seinem Büro erklärt er zum x-ten Mal, dass er "kein besserer Mensch" sei, nur weil er teile. Vielleicht meint er, dass man einen wie ihn automatisch für perfekt halte. Seine Kinder jedenfalls nicht. "Hey, Papa, du hast doch in deinem Buch geschrieben . . ." Das kriege er immer zu hören, wenn er was tue, was ihnen nicht passe. Er lacht. Wieder ein Beleg für seine Fehlbarkeit. "Meine Kinder sind meine besten Ratgeber." Sie hätten freiwillig auf ihren Erbanteil verzichtet und so die Gründung seiner Stiftungen erst ermöglicht. "Millionen zu erben, darauf hat kein Mensch einen Anspruch", sagt er. Und außerdem tue man seinen Kindern nichts Gutes, wenn man sie mit Geld zuschütte.
In seiner Zeit als Burda-Manager ist Todenhöfer zwischen den Konzernsitzen Offenburg und München gependelt, mit dem Firmen-Helikopter. Um runterzukommen, sagt er, habe er damals immer in seiner schäbigen Mansarden-Wohnung in Freiburg übernachtet. Heute erdet er sich anders. Er hatte überlegt, seinen Siebzigsten groß zu feiern. Aber weil man zu so einem Anlass wenig Ehrliches zu hören bekomme, habe er sich für die Maroni-Tour entschieden. Mit einem Fahrrad hat er heiße Maroni ausgefahren, zu den alten und einsamen Senioren, um die sich seine Stiftung kümmert. Kalt war es, gefroren hat er, aber was haben sich die Leute gefreut, als er klingelte. "Es war einfach schön."
Es ist warm geworden, der Heizstrahler schweigt, und aus Jürgen Todenhöfer ist die Anspannung gewichen. Er sagt, es sei auch ein großes Glück, sich das alles leisten zu können. Teilen zu können, Maroni zu verschenken und sich selbst zuzurufen: "Hey, du bist nicht Mister Helikopter."
© Süddeutsche Zeitung GmbH, München. Mit freundlicher Genehmigung von www.sz-content.de (Süddeutsche Zeitung Content).
MediaTribune
25.12.2010
"Jürgen Todenhöfer teilt sein Glück"
Über den Autor und sein neustes Buch "Teile dein Glück und du veränderst die Welt"
MediaTribune
25.12.2010
"Jürgen Todenhöfer teilt sein Glück"
Über den Autor und sein neustes Buch "Teile dein Glück und du veränderst die Welt"

Bild.de
20.12.2010
"Reich ins Grab zu steigen ist Schande"
Bild.de über Jürgen Todenhöfer
Hier gehts zum Artikel
Berliner Literaturkritik
20.12.2010
"Jürgen Todenhöfer will die Welt verbessern"
Die Berliner Literaturkritik über "Teile dein Glück und du veränderst die Welt"
Hier gehts zum Artikel
SUPERillu
18.12.2010
Im Interview mit SUPERillu spricht Jürgen Todenhöfer, Autor und Gegner der Bush-Kriege im Irak und in Afghanistan, über sein neues Buch »Teile dein Glück und du veränderst die Welt«.
Hier gehts zum Artikel
Frankfurter Rundschau
15.10.2008
"Bildung statt Bomben"
Nahost-Experte Jürgen Todenhöfer über die fatale Rolle der US-Armee und Verhandlungen mit den Taliban. Lesen Sie heute in der Frankfurter Rundschau.

SZ - online
03. Oktober 2008
"Nicht immer zu treffen, gehört dazu"
Lesen Sie das Interview mit dem Verlagsmanager Jürgen Todenhöfer bei SZ Online. Ein Gespräch über Tops, Flops und die Zukunft der Printmedien.
Badische Presse
20. September 2008
Jürgen Todenhöfer im Interview mit der Badischen Presse - "Auf Sitz 233 in die Schwerelosigkeit"
Frankfurter Allgemeine Zeitung
14. September 2008
"Die Bombardements müssen aufhören"
Lesen Sie das Interview von Alexander Marguier mit Jürgen Todenhöfer in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung "Die Bombardements müssen aufhören". Leider ist der Artikel nur gegen ? 1 auf der Website der FAZ verfügbar.
Tagesspiegel
07. September 2008
"Rambo reicht nicht"
Jürgen Todenhöfer schreibt im Tagesspiegel über seine letzte Reise nach Afghanistan und Pakistan. Lesen Sie "Rambo reicht nicht".
Islamische Zeitung
28. Juli 2008
Kritik an Berlin
Außerdem berichtet die Islamische Zeitung in ihrer Online-Ausgabe über das Interview von Jürgen Todenhöfer im aktuellen Stern.

Stern
24. Juli 2008
" Bin Laden hat viel weniger Menschen getötet als George Bush "
Das Interview von Arno Luik mit Jürgen Todenhöfer zu den Hintergründen seines neuen Buches "Warum tötest du, Zaid?"
Berliner Zeitung
19. Juli 2008
"Wie gerecht muss ein Weltgericht sein?"
Lesen Sie den offenen Brief von Jürgen Todenhöfer an den Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofes, Herrn Moreno Ocampo in der Berliner Zeitung. Der Brief ist auch auf Englisch verfügbar beim Dialog International.
Buchjournal
17. Juni 2008
Interview mit Jürgen Todenhöfer über "Warum tötest du, Zaid?"
Lesen Sie das Interview mit Jürgen Todenhöfer über "Warum tötest du, Zaid?" im aktuellen Buchjournal - kostenlos, in Ihrer Buchhandlung.
DailyNet.de
05. Juni 2008
Gespräch zwischen Bruder Paulus und Jürgen Todenhöfer zu "Warum tötest du, Zaid?"
Lesen Sie bei DailyNet.de über das Gespräch zwischen Bruder Paulus und Jürgen Todenhöfer zu "Warum tötest du, Zaid?". Am kommenden Sonntagmorgen, 08 Juni 2008 um 8 Uhr bei N24
EURBAG Magazin
15. Mai 2008
Rezension von Jean-Paul Picaper über den neuen Bestseller "Warum tötest du, Zaid?" von Jürgen Todenhöfer
Lesen Sie den Artikel bei EURBAG Magazin
Reutlinger Generalanzeiger
10. Mai 2008
"Sind Sie wahnsinnig, Herr Todenhöfer?"
Lesen Sie im Reutlinger Generalanzeiger einen Beitrag zu Jürgen Todenhöfers neuem Buch "Warum tötest du, Zaid?"
Berliner Zeitung
07. Mai 2008
Über das Buch von Jürgen Todenhöfer "Warum tötest du, Zaid?"
Lesen Sie in der Berliner Zeitung über das Buch von Jürgen Todenhöfer "Warum tötest du, Zaid?".
Schwäbisches Tagesblatt / Tagesspiegel
06. Mai 2008
Jürgen Todenhöfer live
Erleben Sie Jürgen Todenhöfer live heute am Dienstag, 6. Mai in der Osianderschen Buchhandlung in Tübingen. Lesen Sie dazu heute im Schwäbischen Tageblatt.
Das neue Buch von Jürgen Todenhöfer wird ausserdem im Tagesspiegel erwähnt.
Spiegel-Bestsellerliste
01. Mai 2008
Jürgen Todenhöfer auf Platz 10
"Warum tötest du, Zaid?" steht eine weitere Woche in der Spiegel-Bestsellerliste - diese Woche steht das neue Buch von Jürgen Todenhöfer auf Platz 10.
Kismet
14. April 2008
Todenhöfer´s Plädoyer gegen Islamfeindlichkeit
Lesen Sie auf Kismet, Österreichs orientalischem Onlinemagazin, über das neue Buch von Jürgen Todenhöfer.
Auch der Tivoli-Blog berichtet von Todenhöfers `10 gebotenen Wahrheiten´
Spiegel-Bestsellerliste
14. April 2008
"Warum tötest du, Zaid?" ist wieder einen Platz in der Spiegel-Bestsellerliste gestiegen
Diese Woche steht das neue Buch von Jürgen Todenhöfer auf Platz 10: Spiegel-Bestsellerliste

Welt online
10. April 2008
Maischberger und die geistigen Gipfelstürmer
Lesen Sie , was Welt online zu "Menschen bei Maischberger" zu schreiben hatte.
Auf dem Islamischen Portal können Sie die zehn Thesen von Jürgen Todenhöfer verfolgen.
Stuttgarter Zeitung
08. April 2008
Buchkritik von "Warum tötest du, Zaid?"
Lesen Sie e in der Stuttgarter Zeitung.
Ausserdem ist "Warum tötest du, Zaid?" ist das Kulturbuch der freundin.
Rheinpfalz am Sonntag
06. April 2008
Das neue Buch von Jürgen Todenhöfer
Lesen Sie heute in Rheinpfalz am Sonntag über das neue Buch von Jürgen Todenhöfer, "Warum tötest du, Zaid?"
Die Eßlinger Zeitung berichtet über Todenhöfers Kritik an dem Anti-Islamfilm von Geert Wilders.
Opinio
06. April 2008
"Warum tötest Du, Zaid ? " - Das Buch von Jürgen Todenhöfer
Bei opinio können Sie über das Buch von Jürgen Todenhöfer lesen.
Islam.de
02. April 2008
Buchrezension von M. Belal El-Mogaddedi
Lesen Sie die Buchrezension von M. Belal El-Mogaddedi auf islam.de
Berliner Literaturkritik /Islamische Zeitung/Gesellschaft Schweiz-Islamische Welt
01. April 2008
Jürgen Todenhöfer kritisiert den neuen Film von Geert Wilders.
Lesen Sie hier bei der Islamischen Zeitung. Außerdem berichtet die Berliner Literaturkritik.
Lesen Sie den Newsletter der Gesellschaft Schweiz - Islamische Welt
Anis
31. März 2008
Buchbesprechung von "Warum tötest du, Zaid?"
Anis hat auf seiner Website eine sehr ausführliche Buchbesprechung von "Warum tötest du, Zaid?" veröffentlicht - in Deutsch und Englisch.
Islamische Zeitung
28. März 2008
Buchbesprechung von Kathrin Klausing
Lesen Sie heute die Buchbesprechung von Kathrin Klausing bei der Islamischen Zeitung.
Islamische Zeitung
27. März 2008
Jürgen Todenhöfer im Interview mit der Islamischen Zeitung.
Lesen Sie heute eine Buchrezension von "Warum tötest du, Zaid?" bei Der Vinschger.
Berliner Umschau
26. März 2008
Die Kriege in Afghanistan und im Irak
Bei der Berliner Umschau wird über die Kriege in Afghanistan und im Irak diskutiert.
Und die Neue rheinische Wochenzeitung empfiehlt "Warum tötest du, Zaid?" als das das "wichtigste Buch zum 5. Jahrestag des Irak-Krieges".
Too much cookies Network
25. März 2008
Lesen Sie heute bei Too much cookies Network eine sehr ausführliche und umfassende Bescheibung von "Warum tötest du, Zaid?"
Außerdem wird diskutiert bei sideffects.
Auch frankenpost.de hat über Jürgen Todenhöfers neuestes Buch berichtet, und bei faz.net ist das Portrait von Nils Minkmar erschienen.
Spiegel-Bestellerliste
24. März 2008
"Warum tötest du, Zaid?" auf Platz 9 der Spiegel-Bestellerliste
Bei Focus ist das neue Buch von Jürgen Todenhöfer bereits auf Platz 7.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
23. März 2008
"Sind wir die Terroristen?"
Nils Minkmar porträtiert Jürgen Todenhöfer. Heute in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung
Franz Alt bei Schiwago´s Blog
21. März 2008
Franz Alt über das neue Buch von Jürgen Todenhöfer
Lesen Sie bei Franz Alt über das neue Buch von Jürgen Todenhöfer und bei Schiwago´s Blog.
Frankfurter Rundschau
20. März 2008
Reportage von Jürgen Todenhöfer in der Frankfurter Rundschau
Lesen Sie heute hier die Reportage von Jürgen Todenhöfer in der Frankfurter Rundschau.

Express / wordpress / Wider die Folter
18. März 2009
Berichte über das neue Buch
Auf folgenden Links wird über das neue Buch berichtet:
Unter express.de, wordpress.de und Wider die Folter
Domradio
16. März 2008
Die andere Seite der Medaille
Jürgen Todenhöfer im domradio über sein neues Buch und den Widerstandskampf im Irak
Welt Online
15. März 2008
Interview mit Jürgen Todenhöfer auf Welt Online
Lesen Sie das Interview mit Jürgen Todenhöfer auf Welt Online
Frankfurter Allgemeine Zeitung
15. März 2008
2. Teil der zehn Thesen von Dr. Jürgen Todenhöfer in der FAZ
Heute erscheint der zweite Teil der zehn Thesen von Dr. Jürgen Todenhöfer in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Diese Anzeigen erscheinen ausserdem in der New York Times (Sonntag) und bei Al Quds al Arabi.
Frankfurter Allgemeinen Zeitung
14. März 2008
1. Teil der zehn Thesen von Dr. Jürgen Todenhöfer in der FAZ
Lesen Sie in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung den ersten Teil der zehn Thesen von Dr. Jürgen Todenhöfer.
SZ-Online / Junge Welt
10. März 2008
Buchrezension bei SZ-Online und Junge Welt
Buchrezension bei SZ-Online
Buchrezension auf Junge Welt
Lesen Sie mehr über das neue Buch auf Weltexpress
Frankfurter Rundschau
05. März 2008
Das Leben der Anderen
Kolumne in der Frankfurter Rundschau
...."Und wenn Todenhöfer für das irakische Volk plädiert und seine Not und seinen Widerstand gegen die Besatzung beschreibt, so tut er dies nicht, um Amerika schlechtzureden."
Avi Primor
BILD
04. März 2008
Jürgen Todenhöfer hat ein Ziel: Hass überwinden
Artikel in der BILD
Artikel hier downloaden
buchmarkt.de
4. März 2008
Pressekonferenz bei buchmarkt.de
Bericht über die Pressekonferenz bei buchmarkt.de
