Jürgen Todenhöfer

"Verhandlungen sind besser als Kriege."

News

 

23.09.2014

Kölner Stadt-Anzeiger

Wie man Kriege salonfähig macht

In Deutschland arbeitet eine von Bundespräsident Joachim Gauck geführte Koalition daran, bewaffnete Einsätze der Bundeswehr im Ausland zu enttabuisieren. Krieg wird dabei als Einsatz für Menschenrechte verbrämt.

Link

 

 

22.09.2014

Kölner-Stadtanzeiger

Ohne die USA kein "Islamischer Staat"

Die Amerikaner bombardieren im Mittleren Osten einen Terrorismus, den sie selbst gezüchtet haben. Es war ein schwerer Fehler, nach der Eroberung Bagdads die multiethnische irakische Armee aufzulösen. Hier liegt der Kern der Probleme.

Link

 

 

30.07.2014

ARD ANNE WILL

Jürgen Todenhöfer, der seit 1980 mehrfach in Kriegs- und Krisengebieten unterwegs war, sagt: "Der Gaza-Streifen ist das größte Freiluftgefängnis der Welt."

Link

 

23.07.2014

Deutschlandfunk

"Kritisiert nicht die Juden in Deutschland"

Der ehemalige CDU-Politiker Jürgen Todenhöfer verurteilt den wiederaufkeimenden Antisemitismus in Deutschland und Europa. Es sei richtig, den maßlosen Gaza-Krieg Israels zu kritisieren, nicht aber die Juden in Deutschland. Antisemitismusvorwürfe gegen ihn wies Todenhöfer im DLF als "Schmarrn" zurück.

Link

 

18.07.2014

ARD 

"Massloser Angriff der Israelis auf Gaza"

Der Journalist Jürgen Todenhöfer war in den letzten Tagen in Gaza und in Israel. "Der bisherige Krieg ist ein maßloser Angriff Israels auf Gaza. [...] Wenn jetzt die Bodenoffensive dazukommt, wird nicht die Hamas zusammenbrechen. Aber es bricht das kleine Volk von Gaza zusammen, das dort in einem Käfig auf dem engsten Flecken der Welt lebt."

Link

 

17.07.2014

Kölner Stadt-Anzeiger

"Der Hass vertieft sich weiter"

Der Publizist Jürgen Todenhöfer wirft Israel Maßlosigkeit im Konflikt mit den Palästinensern vor. Im Interview mit unserer Zeitung spricht er über die öffentliche Wahrnehmung, die Kraft der Raketen und das Leid der Menschen.

Link

 

 

01.06.2014

MILIEU

Jürgen Todenhöfer: "Amerika ist ein schwaches Europa lieber!"

Sie waren erst vor kurzem auf dem Maidan in Kiew und haben aus nächster Nähe erleben können, dass sich die Ukraine ganz deutlich in einem Umbruch befindet. Aber es scheint so, als wäre sie nur ein Spielbrett für West und Ost. Worum geht es eigentlich? 

Link 

 

18.04.14

Thüringer Allgemeine

Jürgen Todenhöfer zum Ukraine Konflikt und die Vermittlerrolle Deutschlands

Link

 

11.04.2014

Tagesspiegel

Die Absurdität des Krieges

Kaum ein Krieg wird so falsch dargestellt wie der Syrien-Krieg. Dass das christlich missionarische Amerika inzwischen de facto an der Seite von Al Qaida kämpft und dabei das Ursprungsland des Christentums zerstört, ist an Absurdität kaum zu übertreffen.

Link

  

04.04.2014

Berliner Zeitung

Der große Bluff – was der Krieg der USA gegen den Terror gebracht hat

Es ist Zeit, den großen Bluff eines bevorstehenden terroristischen Weltuntergangs zu beenden. Bushs „Antiterrorkrieg“ war ein alles in den Schatten stellender Terroranschlag auf die muslimische Welt.

Link

 

24.03.2014

SWR

Seine zahlreichen Reisen in die Konfliktregionen dieser Welt haben Jürgen Todenhöfer vor allem eins gelehrt: Es gibt keine anständigen Kriege. Seit Jahren besucht der frühere Bundestagsabgeordnete weltweit krisengebeutelte Länder und setzt sich vor Ort für gewaltfreie Verhandlungen ein.

Link

 

6.03.2014

BILD

Die Revolution hat die Ukraine tief gespalten. Westukrainer rufen „Russen raus“, Chaoten auf dem Maidan versorgen sich weiterhin mit Molotowcocktails und Backsteinen. Für sie ist die Revolution noch lange nicht zu Ende.

Link

 

25.02.2014

SWR Landesschau

Jürgen Todenhöfer Syrien-Experte und Autor

Jürgen Todenhöfer war fast zwei Jahrzehnte Experte für Entwicklungspolitik und in Sachen Rüstungskontrolle im Deutschen Bundestag tätig. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher zu politischen und ethischen Themen und hat sich als Autor einen Namen gemacht.

Link

 

 

02.02.2014

LIEBER HERR BUNDESPRÄSIDENT, Sie fordern, dass Deutschland mehr Verantwortung in der Welt übernimmt. Auch militärisch. Wissen Sie wirklich, wovon Sie reden? Ich bezweifle es und habe daher vier Vorschläge:

1. Ein Besuch im syrischen Aleppo oder in Homs. Damit Sie einmal persönlich erleben, was Krieg bedeutet.

2.Vier Wochen Patrouillenfahrt mit unseren Soldaten in afghanischen Kampfgebieten. Sie dürfen auch Ihre Kinder oder Enkel schicken.

Link

 

12.01.2014

Falludscha

In diesen Tagen denke ich oft an Falludscha. Im Jahr 2004 hatten US-Marines die sunnitische Stadt in der Provinz Anbar in zwei mörderischen Schlachten unter Einsatz von weißem Phosphor fast völlig zerstört. Die Bevölkerung wurde während der Kämpfe mit dröhnender Rockmusik beschallt. Man wollte ihre Moral brechen. Tausende Iraker wurden ermordet. Die Schlacht um Falludscha gilt als die brutalste Schlacht seit dem Häuserkampf im vietnamesischen Hué Jahrzehnte zuvor.

Link

 

08.01.2014

HR2

Er war Bundestagsabgeordneter der CDU und abrüstungspolitischer Sprecher seiner Fraktion. "Es gibt keine anständigen Kriege" - Diese Lehre zieht Jürgen Todenhöfer aus seinem Leben.

Link

 

05.01.2014

Die Neue Südtiroler Tageszeitung

Der ehemalige Bundestageabgeordnete und Medienmanager Jürgen Todenhöfer prangert in seinem neuen Buch „Du sollst nicht töten“ die Lügen des Krieges an. Ein Gespräch über die Politik des Westens im Mittleren Osten, die westliche Islam-Neurose und Sulden.

Link

 

16.12.2013

SWR 1

Er saß lange für die CDU im Bundestag und arbeitete dann erfolgreich als Medienunternehmer. Nun setzt er sich seit Jahren für den Frieden im Mittleren Osten ein. Als Autor sucht er Öffentlichkeit und hilft mit seinen Honoraren Betroffenen vor Ort, zum Beispiel in Afghanistan.

Link

 

05.12.2013

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Fussball im Krieg: Das Spiel der Hoffnung

Irak, Libyen, Syrien - seit 50 Jahren bereist Jürgen Todenhöfer Krisengebiete. Fußballspiele sind Höhepunkte in seinem Leben. In Afghanistan hat er ein Waisenhaus bauen lassen - natürlich mit Bolzplatz.

von Sebastian Eder

 

Link

 

24.11.2013

Berliner Zeitung

Verzicht auf Triumphgeheul

Der Publizist Jürgen Todenhöfer wirft Israels Regierungschef vor, aus innenpolitischen Gründen die Entschärfung des Atomstreitrs mit dem Iran zu torpedieren. Netanjahu "handelt überhaupt nicht im Interesse seines Landes".

Link

 

21.10.2013

Nachdenkseiten

Syrien – Zeit für eine Kurskorrektur

Die USA wissen es selbst: Sie haben sich in Syrien verrannt. Sie wollten mit dem Sturz Assads Iran schwächen. Hand in Hand mit ihrem engsten Verbündeter im Mittleren Osten Saudi-Arabien. Mit diesem Ziel sind sie gescheitert. Stattdessen haben die USA ihren Hauptfeind Al Qaida gestärkt. Sie sind de facto dessen Verbündeter geworden – absurder geht es nicht. 

Link

 

07.10.2013

Könner Stadt-Anzeiger, Frankfurter Rundschau, Berliner Zeitung

" Ich glaube Rohani mehr als Netanjhau"

Der Nahost-Experte Jürgen Todenhöfer ist davon überzeugt, dass der neue iranische Präsident Hassan Ruhani  zu ernsthaften Verhandlungen über sein Atomprogramm bereit ist. Es müsse zu einer Friedenslösung zwischen den USA und Iran kommen.

Artikel

 

18.09.2013

ZIBB

Eine schillernde, streitbare, polarisierende Persönlichkeit ist Jürgen Todenhöfer. Jetzt hat der ehemalige CDU-Abgeordnete und Manager eines europäischen Medienunternehmens ein sehr persönliches Plädoyer für den Frieden geschrieben.

Link

 

 

13.09.2013

ZDF - Die Debatte

Wir müssen in Syrien militärisch eingreifen, nachdem dort Giftgas gegen die Bevölkerung eingesetzt wurde, so lautet die streitbare These der zweiten ...

Link

 

 

11.09.2013

NDR - DAS !

Dr. Jürgen Todenhöfer ist ein gefragter Gesprächspartner, der seit mehr als 50 Jahren den Nahen Osten bereist und sich für den Frieden dort einsetzt.

Link

 

05.09.2012

FAZ

Weltverbesserer gegen Geostrategen

Jürgen Todenhöfer übt Kritik an der westlichen Politik im Nahen Osten: Kriege würden mit Lügen und Dämonisierungen vorbereitet und später als humanitäre Interventionen verharmlost.

von Rainer Hermann

Artikel

 

04.09.2013

ARD - Anne Will

Eine mörderische Entscheidung

Wie viele Zivilisten sind im vergangenen Jahrzehnt im afghanischen Bürgerkrieg zu Tode gekommen? 150 000, sagt Jürgen Todenhöfer, einst CDU-Parlamentarier und nun Autor und Weltreisender in Sachen Frieden. 

 Link

 

30.08.2013

ARD Morgenmagazin

Der Autor und Publizist Jürgen Todenhöfer bereist seit mehr als 50 Jahren den Nahen Osten und hatte schon mehrfach Gelegenheit, mit dem syrischen Diktator Assad zu sprechen, den er als ruhig und kopfgesteuert beschreibt. Es mache für das Assad-Regime wenig Sinn, Giftgas einzusetzen.

Link

 

 

2.09.2013

ORF 

Du sollst nicht töten - Mein Traum vom Frieden

Link

01.07.2013

Der Tagesspiegel

Woran Syrien wirklich zerbricht.

Die USA schlachten das falsche Schwein.

Sechsmal war ich in den letzten zwei Jahren in Syrien, einem völlig verzweifelten Land. Vieles erinnerte mich an meine Reisen Anfang 2002 und 2003 durch den Vorkriegsirak. Auch damals war ich erschüttert über die Unwahrheiten, die westliche Politiker über das Land verbreiteten. Und über die Hoffnungslosigkeit der Menschen.

Artikel

 

 

03.05.2013

FAZ

"Es gibt keine gemäßigten Rebellen mehr"

Artikel

 

01.05.2013

Handelsblatt

DIE GEKAPERTE REVOLUTION

Unvergessliche Stunden habe ich mit den Demonstranten von Kairo, Benghazi, Homs und Damaskus verbracht. Ich habe beeindruckende Menschen kennengelernt. Wer allerdings ihre völlig unterschiedlichen Aufstände in einen Topf wirft, hat keine Chance, sie zu verstehen. In Tunesien, Ägypten und Libyen wollte das Volk fast geschlossen den Sturz seiner Diktatoren.

Link

 

05.04.2013

Merkur

Todenhöfer wirft Guttenberg Kriegstreiberei vor 

Massive Kritik am früheren Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg kommt vom Publizisten und Ex-CDU-Abgeordneten Jürgen Todenhöfer. Er hält dessen Aussagen zu einem Iran-Krieg für völkerrechtswidrig und strafbar.

Link

 

04.02.2013

Spiegel

Die bizarre Logik der Realpolitik

Eine Kolumne von Jakob Augstein

Jürgen Todenhöfer beschrieb das Kräfteverhältnis in der syrischen Opposition vor kurzem so: "Dort kämpfen mehr als 50.000 bewaffnete Rebellen gegen das Assad-Regime. 40.000 von ihnen sind nach Aussagen demokratischer Oppositioneller islamistische Extremisten.

Link

 

31.01.2013

Frankfurter Rundschau

Die Terror-Zyniker

In Mali kämpft der Westen gegen, in Syrien an der Seite von Al-Kaida. Aus Feinden werden Partner, wenn es den wirtschaftlichen Interessen dient. Eine Betrachtung von Jürgen Todenhöfer.

Artikel

 

 

03.12.2012

SPIEGEL

MENSCHENFREUNDE

Der Sonderbotschafter

Von Osang, Alexander

Jürgen Todenhöfer läuft seit Jahren durch die Schützengräben dieser Welt. Er redet mit Kriegern, Diktatoren und Oppositionellen. Gerade war er wieder im Mittleren Osten, auf der Suche nach ein bisschen Frieden. Seinen 69. Geburtstag hat Jürgen Todenhöfer ganz allein an einem Imbissstand in New York gefeiert, am 70. Geburtstag radelte er bei Schneeregen durch München und verteilte warme Maronen an alte Leute, am 71. wurde er in Syrien verhaftet, und heute, an seinem 72. Geburtstag, wird er einen Atomreaktor in Teheran besichtigen.

Jürgen Todenhöfer läuft seit Jahren durch die Schützengräben dieser Welt. Er redet mit Kriegern, Diktatoren und Oppositionellen. Gerade war er wieder im Mittleren Osten, auf der Suche nach ein bisschen Frieden. Seinen 69. Geburtstag hat Jürgen Todenhöfer ganz allein an einem Imbissstand in New York gefeiert, am 70. Geburtstag radelte er bei Schneeregen durch München und verteilte warme Maronen an alte Leute, am 71. wurde er in Syrien verhaftet, und heute, an seinem 72. Geburtstag, wird er einen Atomreaktor in Teheran besichtigen.

Todenhöfer trägt eine ziemlich enge Lederjacke, an der Schulter baumelt eine Umhängetasche, auf der steht: "Share Your Happiness". Es ist der Titel seines vorletzten Buches, einer Mischung aus Autobiografie und moralischem Leitfaden. Einer der Ratschläge aus dem Buch, womöglich der wichtigste, lautet: "Denke mit dem Herzen." Todenhöfer wirkt gerade, als würde er genau das tun. Er lächelt, seine Stimme summt, er federt in den Knien wie Schmidtchen Schleicher. Er treibt, auch das eine Vorgabe aus seinem Buch, jeden Tag anderthalb Stunden Sport. Oft auf der Tretmühle in einem Münchner Fitnesscenter, da hat er auch den Koran gelesen.

Jürgen Todenhöfer mag Geburtstage nicht, sagt er, aber sie helfen ihm doch, Ordnung in ein aufregendes Leben zu bringen, in dem Länder, Revolutionen und Jahreszahlen ineinanderlaufen.

Er hat als Richter in der Pfalz begonnen, war 18 Jahre Bundestagsabgeordneter der CDU, dann noch mal 18 Jahre stellvertretender Vorstandschef des Burda-Konzerns, richtig los ging es aber erst im Rentenalter. Im vergangenen Jahr lag Todenhöfer mit seiner Assistentin Julia Leeb am libyschen Straßenrand stundenlang unter Beschuss von Gaddafis Soldaten, in diesem Jahr interviewte er den syrischen Diktator Assad. Alles läuft immer schneller, je älter er wird.

Artikel

 

Frieden mit Iran –YES WE CAN 

Starke Präsidenten sprechen auch mit ihren Feinden. Kennedy sprach mit Chruschtschow, Nixon mit Mao, Reagan mit Gorbatschow. Iran ist keine Bedrohung wie einst die Sowjetunion, die die USA "vom Planeten fegen wollte".

Link

 

 

30.10.2012

ARD

US-Wahl 2012

Das Erste berichtet live mit Experten und prominenten Gästen aus Berlin

Link

 

 

18.10.2012

Die Welt

Verteidigungsminister bei Anne Will unter Beschuss

Bei Anne Will musste Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) den deutschen Einsatz in Afghanistan verteidigen. Hauptgegner in der ARD-Talkshow war sein Parteifreund Jürgen Todenhöfer.

Link

 

18.10.2012

BILD

AFGHANISTAN -TALK BEI ANNE WILL

Die brutale Wahrheit über den Bundeswehr-Einsatz

Artikel

 

17.10.2012 

ARD

ANNE WILL

Das Thema diskutieren Thomas de Maiziere, Omid Nouripour, Jürgen Todenhöfer, Franz Josef Overbeck und Marita Scholz.


Link

 

27.09.2012

MASRAWY

Aktuelles Interview von Jürgen Todenhöfer mit der ägyptischen Nachrichtenseite Masrawy

Artikel

 

20.07.2012

Stuttgarter Nachrichten

Zur Not lasse ich mich auch beschimpfen !

Herr Todenhöfer, werden die Deutschen über den Krieg in Syrien richtig informiert?

Link

  

30.07.2012

SPIEGEL

SPIEGEL-Streitgespräch: "Krieg ist nie fair"

Jürgen Todenhöfer wirft den westlichen Medien vor, einseitig über den Bürgerkrieg in Syrien zu berichten. SPIEGEL-Reporter Christoph Reuter widerspricht: Er hat die Gräueltaten des Regimes vor Ort recherchiert.

Artikel

 

10.07.2012

Tagesanzeiger

Assad ist kein machohafter Diktator wie Ghaddafi

Artikel

 

09.07.2012

BILD

Interview mit Syriens Präsident Assad

Todenhöfer verurteilt „Massaker-Marketing-Strategie“ der Rebellen

In der Höhle des Löwen: Jürgen Todenhöfer hat den syrischen Machthaber Assad interviewt. Doch der Publizist übt nach der Ausstrahlung nicht nur am Präsidenten Kritik.

 Artikel

09.07.2012

ARD

Hart aber fair

Besser wegschauen und stillhalten - darf uns Syrien so egal sein?

Ermordete Kinder, brennende Städte - Syrien ertrinkt in Gewalt. Schlimm, aber was geht uns das an, fragen die einen? Wir müssen helfen, fordern die anderen! Doch was wäre Hilfe? Und was heizt nur einen großen Krieg an am Rande Europas?
Gäste: Jürgen Todenhöfer, Jörg Armbruster, Claudia Roth (B'90/Grüne), Ferhad Ahma, Avi Primor

Link

08.07.2012

ARD

Tagesschau

Das Gespräch mit Baschar al Assad

Tausende Tote, schwere Menschenrechtsverletzungen, keine Bereitschaft zu Reformen: So lauten die Vorwürfe der westlichen Staaten an die Regierung Assad in Syrien. Im Gespräch mit Autor Jürgen Todenhöfer nimmt Assad dazu Stellung. tagesschau.de dokumentiert das Gespräch in deutscher Übersetzung und im englischen Original.

Link

 

 

03.05.2012

Berliner Zeitung - Frankfurter Rundschau

Auf der Suche nach der Bombe

Der Iran ist ganz anders, als das Bild, das westliche Politiker von dem Land verbreiten. Unser Autor würde einige von ihnen am liebsten einmal mit auf seine Reisen durch das Land nehmen.

Wie gerne würde ich einige unserer westlichen Politiker einmal in den Iran mitnehmen. Um ihnen zu zeigen, dass dieses Land so ganz anders ist, als sie es ihren Wählern erzählen.

Artikel

 

Auf der Suche nach der Bombe

 

16.02.2012

ARD - PHOENIX -3Sat

Tagebuch einer Revolution

Dokumentarfilm - Reportage

Eine Augenzeugen-Reportage der arabischen Revolutionen in Ägypten, Libyen und Syrien: Ein Jahr lang haben der Autor Jürgen Todenhöfer und die Kamerafrau Julia Leeb fast alle Revolutionen des arabischen Frühlings miterlebt und dokumentiert.

Sie sind am 11. Februar 2011 in Kairo, als Mubarak abtritt. Im März überleben sie in Libyen nur durch äußerstes Glück einen Raketenangriff, während neben ihnen ihr libyscher Begleiter getötet wird. Abdul Latif war der Dolmetscher der beiden Deutschen und Gaddafi-Gegner. Bereits im März brachte er Todenhöfer mit Mustafa Dschalil zusammen, dem späteren Übergangspräsidenten. Am 14. März 2011 sind Latif, Todenhöfer und Leeb auf dem Weg nach Brega, ahnen nicht, dass Gaddafis Leute gerade auf dem Vormarsch sind, erreichen noch brennende Trümmer von kurz zuvor bombardierten Autos, steigen aus - Todenhöfer und Leeb überleben, Latif stirbt im Wagen. Jürgen Todenhöfer und Julia Leeb sind in den folgenden Monaten mehrfach bei der Familie des Getöteten in Bengasi. Später gehen sie mit laufender Kamera illegal durch einen Tunnel unter der Grenze von Ägypten in den Gaza-Streifen. Schließlich sitzen sie im November bei Syriens Präsident Baschar al Assad auf dem Sofa.

Film: Peter Puhlmann, Reportage-Kamera: Julia Leeb

 

23.01.2012

Der Tagesspiegel 

„Wir inspizierten gerade ein glimmendes Wrack ...“

...dann kam die Rakete. Jürgen Todenhöfer wurde in Libyen beschossen, in Syrien begegnete er Assad. Seitdem glaubt er den westlichen Medien nicht mehr.

Artikel

 

20.03.2012

Taz

Der syrische Knoten

Rafik Schami warf „Prominenz-Journalisten“ vor, „Sympathien für Mörder wie Assad“ zu verbreiten. „Prominenz-Journalist“ Jürgen Todenhöfer verteidigt seine Position.

Artikel

 

 

27.12.2011

Deutschlandradio

Auch die syrische Opposition hat Verpflichtungen gegenüber diesem Land

Beobachtermission in Syrien beginnt

Jürgen Todenhöfer im Gespräch mit Jasper Barenberg

Wir haben wirklich hier eine Lage, die sehr stark an einen Bürgerkrieg erinnert", beschreibt Jürgen Todenhöfer, Autor von mehreren Büchern über arabische Entwicklungen, die Situation in Syrien - und sieht Verbrechen auf beiden Seiten. Er fordert dazu auf, dass Assad und die Opposition miteinander verhandeln und der Westen dabei unterstützend wirkt.

Link

 

 

27.11.2011

ARD - 3Sat

Syrien - Reise durch ein zerrissenes Land

Der Schurke ist international ausgemacht: Bashar al Assad, Präsident von Syrien: Ein Diktator, der selbst in der arabischen Welt weitgehend isoliert ist; Dem Autor Jürgen Todenhöfer und Julia Leeb ist es nun im Auftrag des Weltspiegels gelungen, in die Hochburgen des Widerstandes zu fahren - nach Homs und Hama. Sie haben mit Oppositionellen und Assad-Anhängern gesprochen. Eine Reise durch ein zerrissenes Land.

Film: Jürgen Todenhöfer / Julia Leeb

 

26.11.2011

FrankfurterRundschau

Reise in ein verbotenes Land

"Ich ein Staatsfeind?", frage ich verdutzt den Grenzbeamten, der mir abends am Flughafen Damaskus die Einreise verweigert. "Gegen Sie liegt ein Einreiseverbot des Geheimdienstes vor!", antwortet er knapp. "Folgen Sie mir!"

Artikel

 

 

16.12.2011

SWR1

Hoffnung auf den Sieg der Revolution

Ein Mann und vier Karrieren: Der Jurist Jürgen Todenhöfer arbeitete als Richter am Landgericht Kaiserslautern.

Link

12.12.2011

FAZ

Der syrische Knoten

Mit freundlicher Unterstützung von Al Jazeera und Al Arabiya hat die arabische Revolution ganz Syrien erfasst. Die Syrer haben ihr Recht auf politische Mitbestimmung entdeckt. Sie werden es nicht wieder aufgeben. Der Siegeszug der Demokratie ist unaufhaltbar. Auch in Syrien. Und das ist gut so.

Artikel

 

20.10.2011

ARD

Reinhold Beckmann

Gaddafis Tod

Als er im Frühjahr libysche Freiheitskämpfer an der Front besuchen wollte, entging der frühere Verlagsmanager nur knapp den Raketenangriffen von Gaddafis Militär. Nach dem mehrstündigen Bombardement floh Jürgen Todenhöfer mit seinen Begleitern durch die libysche Wüste.

Link

 

09.10.2011

Deutschlandfunk

Der Publizist Jürgen Todenhöfer

Im Gespräch mit Michael Langer

Link

 

23.12.2011

DER SPIEGEL

Das Wüste Land

Von Smoltczyk, Alexander

Zwei Menschen, von weitem schon als Nicht-Libyer zu erkennen, laufen dazwischen herum. Der Mann trägt sein graues Haar etwas altertümlich nach hinten gekämmt.Es sind der ehemalige CDU-Politiker Jürgen Todenhöfer und die Fotografin Julia Leeb.

Artikel

 

10.09.2011 

FAZ

Terror im Namen der Tugend

Die tabuisierte Wahrheit lautet: Usama Bin Ladin war ein Unglück für die Welt, George W. Bush auch. Er träumte davon seinen Namen in den Geschichtsbüchern zu lesen. „9/11“ ließ er sich nicht entgehen. Wir sollten der Opfer beider gedenken.

Artikel

 

Feindbild Islam

 

10.09.2011

BILD

Talk-Debüt über den 11. September

So war der neue Günther Jauch

Artikel

 

12.09.2011

FAZ

Jauchs Premiere: Das Format hat Format

Artikel

 

11.09.2011

ARD

JAUCH

Zehn Jahre Anti-Terror-Krieg

Schon während seiner Zeit als CDU-Bundestagsabgeordneter (bis 1990) besuchte Jürgen Todenhöfer Krisenregionen wie Afghanistan und Irak. Nach seiner politischen Karriere setzte er sein Engagement fort. Er berichtet regelmäßig kritisch über Krieg und Leid in den Ländern und hat bereits mehrere Bücher zum Thema veröffentlicht

Link

 

10.04.2013

Kölner Stadt-Anzeiger

Libyen

Freunde ganz ohne Bomben

Zehntausende Libyer haben sich bei Sonnenaufgang auf dem Märtyrerplatz versammelt, um betend das Ende des Ramadan und den Sieg über Gaddafi zu feiern.

Artikel

 

21.07.2011

ARD

ANNE WILL

TV-Kritik: Letzter Sonntags-Talk von Anne Will

"Diesen Wahnsinn müssen wir aufhalten". Dieser Meinung war auch Jürgen Todenhöfer, der am eigenen Leib miterlebt hat, wie gefährlich europäische Waffen in Krisengebieten werden können: Der 70-jährige ehemalige CDU-Politiker und jetzige Autor war im März 2011 während der Revolution gegen Gaddafi in Libyen nur knapp einem Raketenangriff entkommen - sein Fahrer war dabei ums Leben gekommen. In der Sendung wurden Aufnahmen des Angriffs gezeigt - und Todenhöfer betonte, in Libyen Panzer gesehen zu haben, die aus Italien stammten.

Link

 

09.06.2011

Die ZEIT

Die Kirschen aus Daraa

Expedition in ein abgeriegeltes Land: Syrien wirkt friedlicher, als man denkt. Aber Präsident Assad läuft die Zeit davon.

...Am nächsten Tag, kurz nach 12 Uhr, brechen wir auf. Wir, das sind die deutsche Videojournalistin Julia Leeb, ein arabischer Freund und ein Fahrer, der aussieht wie...

Link

 

10.05.2011

SFR

DER CLUB

Nach Osama bin Laden – wird die Welt jetzt sicherer?

Link

 

26.03.2011

Tagesanzeiger

Ich rannte nicht. Ich wusste, über mein Leben war entschieden.

Herr Todenhöfer, mit welcher Motivation reisten Sie nach Libyen?
Ich wollte wissen, was die Menschen bewegt, die nun dort nach jahrzehntelangem Stillhalten gegen einen Tyrannen aufbegehren. Ich war zuvor in Ägypten, als Mubarak gestürzt wurde, und reiste später nach Marokko....

Artikel

 

23.03.2011

FAZ

Krieg in Libyen

Der Tag, an dem Gaddafi meinen Freund tötete

Stürzt diesen Tyrannen! Jürgen Todenhöfer reiste sechs Tage lang durch Libyen. Bei einem Raketenangriff in der Nähe der Hafenstadt Brega entkam er nur knapp dem Tod, sein Freund starb in den Flammen. Ein Augenzeugenbericht aus dem Kriegsgebiet.

Artikel

 

23.03.2011

Süddeutsche Zeitung

TV-Kritik: Menschen bei Maischberger

Ansichten über einen mordenden Clown

Wenn Fernsehen nahegeht: Selbst revolutionserfahrene TV-Konsumenten werden von den Erlebnissen Jürgen Todenhöfers in Libyen wachgerüttelt. Der Rest der Sendung mit Scholl-Latour und Co.? Geht in üblicher Talkshow-Manier unter.

 Artikel

 

 

23.03.2011

Deutschlandradio

Bankrott-Erklärung der westlichen Politik

Jürgen Todenhöfer über die Bombardements in Libyen

Der Autor und frühere CDU-Abgeordnete Jürgen Todenhöfer ist froh, dass sich Deutschland nicht an den Militärschlägen gegen Libyen beteiligt.

Link

 

22.03.2011

Menschen bei Maischberger

Welt aus den Fugen?

Über das Thema 'Bomben auf Gaddafi, Japan in Not: Welt aus den Fugen?' spricht Sandra Maischberger mit dem Bestsellerautor und Ex-Manager Jürgen Todenhöfer - er überlebte vor wenigen Tagen einen stundenlangen Raketen- und Granatenangriff in der libyschen Wüste.

Link

 

16.3.2011

BILD

Bestseller-Autor Todenhöfer in Libyen beschossen

Fahrer von Rakete zerfetzt

Wir fahren mit einem kleinen silberfarbenen Hyundai Richtung Brega. 160 Kilometer westlich von Bengasi. Wir – das sind mein Freund und Gastgeber Abdul Latif (54), der 23-jährige Youssuf aus Brega, der uns um Mitnahme gebeten hatte, die Fotojournalistin Julia Leeb und ich.

Artikel

 

21.02.2011

FrankfurterRundschau

ÄGYPTEN

Freiheit von Diktatur und westlichen Zerrbildern

Herr Todenhöfer, warum sind Sie in dem Moment nach Kairo gefahren, als die meisten Journalisten abreisten, da sie von Mubarak-Schlägern bedroht wurden?

Link

 

07.02.2011

DER SPIEGEL

Der Krieg der vier Lügen

Plädoyer für ein Ende des deutschen Engagements in Afghanistan Von Jürgen Todenhöfer

Es war an einem nasskalten Dezemberabend 1984. Schneeregen schlug uns ins Gesicht. Als Abgeordneter Tübingens demonstrierte ich mit der Jungen Union gegen den schon fünf Jahre dauernden Krieg der Sowjets am Hindukusch. "Freiheit für Afghanistan!", riefen wir in die Nacht. In Moskau hörte uns niemand. Tage später las ich, dass der russische Verteidigungsminister wieder einmal mutigen Soldaten Tapferkeitsmedaillen verliehen hatte.

Artikel

 

28.01.2011

CICERO

Der Afghanistankrieg ist ein Terrorzuchtprogramm

Herr Todenhöfer, heute wird der Bundestag voraussichtlich der Verlängerung des Einsatzes in Afghanistan zustimmen. Wie stehen sie als Afghanistankenner zur Verlängerung des Mandats? Ich spreche mich uneingeschränkt gegen den Krieg in Afghanistan aus.

Artikel

Ich bin kein Terrorist

TYPO3 München - net-n-net